Aktuelles und Bekanntmachungen

Städtische Informationen zur aktuellen Situation (Stand: 11.01.2021)


Es gilt eine neue Corona-Verordnung ab dem 11. Januar 2021. Die wichtigsten Punkte finden Sie unten kurz zusammengefasst:

Kontakte ab 11. Januar 2021:
  • Im öffentlichen Raum dürfen Treffen nur noch mit einem Hausstand und einer weiteren Person stattfinden. Kinder zählen mit.
  • Erlaubt: Begleitung und Betreuung minderjähriger oder unterstützungsbedürftiger Personen
Bewegungsradius und Quarantäne ab 11. Januar 2021:
  • Für Gebiete mit einer Inzidenz von über 200 wird der Bewegungsradius auf 15 km eingeschränkt.
  • Bei Einreise aus einem Risikogebiet gilt die Testpflicht binnen 48 Stunden vor Anreise oder direkt nach der Einreise.
Schulen und Kinderbetreuung - Maßnahmen werden verlängert ab 11. Januar 2021:
  • bis Klasse 6: Aufhebung des Präsenzunterrichts. Schülerinnen und Schüler können grundsätzlich in die Schule gebracht werden. Dies sollte aber möglichst vermieden werden, um die Kontakte zu reduzieren.
  • ab Klasse 7: Distanzunterricht, Ausnahme: Abschlussklassen
  • Kitas: nur bei dringender Betreuungsnotwendigkeit in Anspruch nehmen
  • Wer Kinder daheim betreut, kann bis zu 10 zusätzliche Tage Kinderkrankengeld je Elternteil geltend machen.
Senioren- und Pflegeheime:
  • In Senioren- und Pflegeheimen sind weiterhin streng alle Hygieneregeln einzuhalten.
  • Angehörige dürfen nur nach Tests in die Einrichtungen.
  • Bund und Länder wollen unterstützen, indem sie eine Initiative starten, um freiwillige Kräfte zur Unterstützung vor Ort zu rekrutieren.
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Einkaufen ab 16. Dezember 2020:
  • Der Einzelhandel wird weitgehend geschlossen.
  • Ausnahmen: bspw. Supermärkte, Apotheken, Drogerien, Tankstellen, Kioske und Tiermärkte
  • Die Ausgabe bestellter Ware in den Geschäften ist zulässig.
  • Flohmärkte sind untersagt. Wochenmärkte bleiben geöffnet.
Dienstleistungen ab 16. Dezember 2020:
  • Dienstleistungsbetriebe der Körperpflege wie z. B. Friseursalons, Kosmetik- oder Massagestudios werden geschlossen.
  • Ausnahmen: medizinisch notwendige Behandlungen wie z. B. Physio- und Ergotherapie, Logopädie, medizinische Fußpflege (Voraussetzung ist das Führen der Berufsbezeichnung Podologin/Podologe oder medizinische Fußpflegerin/Fußpfleger)
  • Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe wie z. B. Reinigungen, Waschsalons, Auto- und Fahrradwerkstätten und Banken sind geöffnet.
Essen und Trinken ab 16. Dezember 2020
  • Restaurants bleiben geschlossen. Die Lieferung und Abholung von Speisen für den Verzehr zu Hause (nicht vor Ort!) bleibt weiter möglich.
  • In der Öffentlichkeit darf ganztägig kein Alkohol mehr getrunken werden.
Gottesdienste und Pflegeheime ab 16. Dezember 2020
  • Gottesdienste sollten nur unter strenger Einhaltung der Hygieneregeln stattfinden: Tragen der Maske, 1,50 Meter Abstand und der Verzicht auf gemeinsames Singen.
  • In Pflegeheimen müssen Beschäftigte sowie Besucherinnen und Besucher FFP2- oder KN95-Masken tragen. Bewohnerinnen und Bewohner dürfen 2x pro Woche von bis zu 2 Personen besucht werden. Das Personal muss mindestens 1x pro Woche getestet werden.
Freizeit und Hotspots ab 16. Dezember 2020
  • Skilifte und Eishallen sind geschlossen. Eisbahnen und ähnliche Angebote unter freiem Himmel bleiben offen. Kinderspielplätze bleiben geöffnet.
  • Ab einer Inzidenz von 200 sind härtere Maßnahzmen wie nächtliche Ausgangssperren zu ergreifen.

Die unten aufgeführten Corona-Regelungen gelten bis einschließlich 15. Dezember 2020

Reisen und Gastronomie:
  • Übernachtungsangebote im Inland sind nur noch für nicht touristische Zwecke erlaubt.
  • Restaurants, Gaststätten sowie Bars, Clubs, Diskotheken, Kneipen und ähnliche Einrichtungen werden geschlossen. Davon ausgenommen sind Kantinen und Mensen und die Lieferung und Abholung mitnahmefähiger Speisen für den Verzehr zu Hause.
Freizeit, Kultur und Sport:

Geschlossen werden:
  • Theater, Opern, Konzerthäuser
  • Messen, Kinos, Freizeitparks und Anbieter von Freizeitaktivitäten (drinnen und draußen), Spielhallen, Spielbanken, Wettannahmestellen
  • Prostitutionsstätten und Bordelle
  • Freizeit- und Amateursportbetrieb mit Ausnahme der Sportausübung allein, zu zweit oder mit dem eignen Hausstand auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen. Der Main-Taunus-Kreis und die Stadt Kelkheim (Taunus) schließen ihre Sporthallen für die außerschulische Nutzung.
  • Schwimm- und Spaßbädern, Saunen
  • Fitnessstudios und ähnliche Einrichtungen
Krankenhäuser, Seniorenheime und Pflegeeinrichtungen:
  • Besuche bleiben unter strengen Vorgaben möglich.
  • Senioren-Tagespflege ist weiterhin möglich.
  • Rehas können angetreten werden.
Bildungsangebote:
  • Volkshochschulen und Fahrschulen bleiben geöffnet.
  • Einzelunterricht und -schulungen sind in allen Bereichen möglich (z.B. Einzelunterricht im Reiten, Einzeltraining mit Hunden, Personal Training 1:1, Einzel-Musikunterricht außerhalb der Musikschule)
  • Musik- und Kunstschulen sowie Hundeschulen sind geschlossen.
  • Jugendarbeit darf stattfinden, wenn der Bildungsaspekt im Vordergrund steht.
Quarantäne:
  • Bei einem positiven Corona-Tests muss man sich unmittelbar in Quarantäne begeben. Dies gilt ab dem Vorliegen des Testergebnisses, auch wenn die förmliche Anordnung des Gesundheitsamtes noch nicht erfolgt ist.
  • Wer mit einer positiv getesteten Person in einem Hausstand lebt, muss sich ebenfalls unmittelbar in zweiwöchige Quarantäne begeben. Für unaufschiebbare Erledigungen wie bspw. den Einkauf von Lebensmitteln gibt es Ausnahmen.
Wo muss eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden?
  • Im öffentlichen Personennah- und Fernverkehr, also bspw. in Bussen, Bahnen, Taxis, Schiffen, Fähren und Flugzeugen
  • In Bahnhöfen und Flughäfen sowie Bushaltestellen, U-Bahn-Stationen und Bahnsteigen.
  • Im Publikumsbereich aller öffentlich zugänglichen Gebäude (v.a. Behörden und Bürogebäude).
  • Bei der Abholung von Speisen in der Gastronomie sowie in Kantinen und Mensen bis zum Sitzplatz.
  • In Geschäften (Groß- und Einzelhandel), Bank- und Postfilialen und zwar überall dort, wo Kunden Zutritt haben.
  • Auf Wochenmärkten, Flohmärkten etc.
  • In allen Gesundheitseinrichtungen wie zum Beispiel Krankenhäusern und Arztpraxen.
  • In überdachten Einkaufszentren und in überdachten Straßen und Flächen mit Geschäften.
  • Beim Friseur und bei medizinisch notwendigen Dienstleistungen, wo sich Dienstleister und Kunden sehr nahekommen. Die Maskenpflicht gilt für beide.
  • In Schulen außerhalb des Klassenraums. Ab der Klasse 5 gilt eine Maskenpflicht auch im Unterricht. Diese Schülerinnen und Schüler können die Masken auch kurzzeitig mal abnehmen. Diese "Maskenpausen" werden vor Ort in den Schulen organisiert.
  • Auf stark frequentierten Straßen und Plätzen unter freiem Himmel, wenn der Mindestabstand von 1,5 Meter nicht sichergestellt werden kann. Das gilt insbesondere in Fußgängerzonen.
  • In Fahrzeugen, wenn sich in einem Fahrzeug Personen aus mehr als zwei Hausständen befinden.
Was ist eine Maske bzw. eine Mund-Nasen-Bedeckung:
  • Als Mund-Nasen-Bedeckung zählt jede ans Gesicht anliegende Bedeckung von Mund und Nase, die dazu beiträgt, die Ausbreitung von Tröpfchen und Aerosolen durch Husten, Niesen oder Aussprache zu verringern. Eine Zertifizierung ist nicht notwendig. Plastikvisiere sind davon nicht erfasst, sie sind keine zulässige Mund-Nasen-Bedeckung. Auch Motorradhelme sind keine geeignete Mund-Nasen-Bedeckung.
Wer ist von der Maskenpflicht ausgenommen?
Nicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung verpflichtet sind Kinder unter 6 Jahren sowie Personen, die aus gesundheitlichen Gründen keine Maske tragen können.
Weitere Ausnahmen gelten für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bspw. in Geschäften oder Restaurants, wenn anderweitige Schutzmaßnahmen getroffen werden. Das können insbesondere Trennvorrichtungen aus Plexiglas sein.


Maskenpflicht in Hessen
In Hessen ist das Tragen von Alltagsmasken im öffentlichen Nahverkehr (z.B. Bus, Bahn), Taxen, Schiffen, Verkehrsflugzeugen, in Geschäften, in Ladenstraßen, in überdachten Einkaufszentren, in Bahnhöfen sowie auf Flughäfen Pflicht.

Hier eine Auflistung der Kelkheimer Schneidereien, die einen selbstgenähten Mundschutz anbieten:

Kelkheim-Mitte

Änderungsschneiderei Eren, Frankfurter Straße 2a, 0176 45754911
Änderungsschneiderei Muhsin, Hauptstraße 10, 0176 96925725
Änderungsschneiderei Yildirim, Frankfurter Str. 64, 06195 724437
Textilreinigung, Mittelweg 8, 06195 9694785

Kelkheim-Münster
Schneideratelier Seda Özgenis, Frankfurter Straße 126, 06195 9878818
Änderungsschneiderei Yildirim, Frankfurter Str. 141, 06195 724437

Kelkheim-Fischbach
Lorins Lotto Toto, Kelkheimer Straße 5, 06195 9850787


Förderprogramm zur "Weiterführung der Vereins- und Kulturarbeit"
Das Land Hessen startet jetzt mit einem neuen Förderprogramm „Weiterführung der Vereins- und Kulturarbeit“, um die finanziellen Folgen der Corona-Pandemie für die hessische Vereins- und Kulturlandschaft abzufedern. Antragsberechtigt sind alle gemeinnützigen Vereine. Je nach Situation des einzelnen Vereins kann dieser bis zu 10.000 Euro finanzielle Unterstützung beantragen.

Informationen zu der Förderung für Vereine und das Antragsformular finden Sie unter:
https://www.hessen.de/presse/pressemitteilung/foerderprogramm-zur-weiterfuehrung-der-vereins-und-kulturarbeit

Bußgelder für Verstöße gegen das Kontaktverbot beschlossen
Das Land Hessen hat festgelegt, welche Verstöße gegen die Verordnungen zur Bekämpfung des Corona-Virus künftig als Ordnungswidrigkeiten geahndet werden können. Um eine landesweit einheitliche Praxis sicherzustellen, wurden den Behörden zugleich Regelsätze für die einzelnen Bußgeldtatbestände vorgegeben.
Genauere Informationen zu den Tatbeständen und der Höhe der Bußgelder finden hier.


Aktuelle Zahlen zum Coronavirus im Main-Taunus-Kreis
Die aktuellen Zahlen der Corona-Fälle im Main-Taunus-Kreis können Sie auf der Homepage des Main Taunus-Kreises einsehen: https://www.mtk.org/Aktuelles-8727.htm


Aktuelle Informationen des Landes Hessen und der Bundesregierung finden Sie hier in leichter Sprache, sowie in verschiedenen weiteren Sprachen.
Unter diesem Link finden Sie zudem ein Grafik-Paket mit aktuellen mehrsprachigen Informationen zum Coronavirus der Bundesregierung zum Download zur weiteren Verwendung. Weiterhin finden Sie auf der Website der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Frau Staatsministerin Widmann-Mauz, aktuelle mehrsprachige Informationen und Verlinkungen zu unseren Kanäle bei Twitter (@IntegrationBund) und Instagram (@integrationsbeauftragte): www.integrationsbeauftragte.de/corona-virus


Informations-Hotline "Corona"
Die hessischen Gesundheitsbehörden haben für besorgte Bürger eine landesweite Hotline für Informationen eingerichtet: Unter 0800 5554666 sind Experten montags bis freitags von 08.00 bis 20.00 Uhr erreichbar.

Wenn Sie den Verdacht haben, am Corona-Virus erkrankt zu sein, wenden Sie sich unbedingt telefonisch an Ihren Hausarzt – besonders, wenn bei Ihnen konkrete Krankheitssymptome auftreten. Außerhalb der Sprechzeiten können Sie den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116 117 telefonisch kontaktieren


Ambulante Schwerpunktpraxis für Corona-Verdachtsfälle ab dem 2. April 2020
Im Main-Taunus-Kreis gibt es ab dem 2. April 2020 eine sogenannte Ambulante Schwerpunktpraxis für Corona-Verdachtsfälle der Kassenärztlichen Vereinigung (KV).  Zuallererst wenden Sie sich bitte aber trotzdem an Ihren Hausarzt oder, wenn Sie keinen Hausarzt haben an das Gesundheitsamt unter Telefon 06192 115. Diese würden Sie gegebenenfalls an die Schwerpunktpraxis verweisen. Bitte gehen Sie nicht ohne vorherige Terminvereinbarung dorthin! Denn vorab wird geklärt, ob Ihre Krankheitssymptome für eine mögliche Infektion mit dem Coronavirus sprechen.

Coronavirus: Informationen für Gewerbetreibende
Die Coronavirus-Pandemie stellt Selbständige, Gewerbetreibende, Gastronomen, Handwerker und viele weitere Akteure des Wirtschaftslebens vor außerordentliche Herausforderungen.

Seit gestern (30.03.2020) können Unternehmen ihre Corona-Soforthilfe-Anträge stellen. Die Soforthilfe für Freiberufler und Kleinunternehmer beläuft sich auf bis zu 10.000 Euro, bei bis zu zehn Beschäftigten auf bis zu 20.000 Euro und bei Unternehmen bis 50 Personen auf bis zu 30.000 Euro. Das Land Hessen hat ein Online-Antragsformular auf ihre Seite gestellt.
Hier ist der Link dazu:
https://portal-civ-cor.ekom21.de/civ-cor.public/start.html?oe=00.00.RPKS.CH.SH&mode=cc&cc_key=Coronahilfe

Es empfiehlt sich auch, die „Ausfüllhilfe des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen“ durchzulesen. Hier der Link dazu:
https://rp-kassel.hessen.de/corona-soforthilfe


Bund und Land haben über ihre Förderbanken außerdem kurzfristige Liquiditätshilfen aufgelegt oder ausgeweitet:

WI-Bank: https://www.wibank.de/wibank/corona


Außerordentliche Wirtschaftshilfe (Novemberhilfe)
Die durch den Lockdown im November entstandenen Verluste im sollen mit der sogenannten Überbrückungshilfe kompensiert werden.

Das Überbrückungshilfe-Programm verzichtet bewusst auf ein bürokratisches Antragsverfahren, um eine rasche Auszahlung zu ermöglichen. Die Antragstellung wird in einem bundesweit einheitlichen und vollständig digitalisierten Verfahren ausschließlich von einem vom Antragsteller beauftragten Steuerberater, Wirtschaftsprüfer oder vereidigten Buchprüfer durchgeführt.

Zur Antragsplattform gelangen Sie hier.



Weitere Informationen erhalten Sie auf den Seiten

des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen:
https://wirtschaft.hessen.de/presse/pressemitteilung/coronahilfen-fuer-unternehmen

des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie:
https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Dossier/coronavirus.html#id1694894

Die Wirtschaftsförderung der Stadt Kelkheim (Taunus) steht auch in der Krise als verlässlicher Partner an Ihrer Seite:

Ansprechpartnerin
Christine Michel
Telefon: 06195 803116
Fax: 06195 803133


Auch die Rentenversicherung hilft Selbständigen in der Corona-Krise
Selbständige, die in der gesetzlichen Rentenversicherung versicherungspflichtig sind und durch die Corona-Krise in finanzielle Schwierigkeiten geraten, können auf Antrag ihre Beitragszahlung bis 31. Oktober 2020 aussetzen. Dies gilt auch für Beiträge, die aufgrund einer Stundungsvereinbarung in Raten gezahlt werden.

Betroffene können sich unter Hinweis auf die Corona-Pandemie formlos an ihren Rentenversicherungsträger wenden und eine Aussetzung der laufenden Beitragszahlung beantragen. Die Rentenversicherung wird zu einem späteren Zeitpunkt eine rückwirkende Überprüfung des Versicherungsverhältnisses vornehmen und die Höhe der Beiträge den tatsächlichen Verhältnissen anpassen. Der Zeitpunkt der Überprüfung wird den Betroffenen vorab mitgeteilt.

Selbständige, die von der Möglichkeit, die Beitragszahlung auszusetzen, Gebrauch machen möchten, erreichen die Deutsche Rentenversicherung derzeit schriftlich, telefonisch oder auf elektronischem Weg. Das kostenfreie Service-Telefon der Rentenversicherung steht unter der Nummer 0800 1000 4800 zur Verfügung. Aktuell ist hier mit einem erhöhten Anrufaufkommen und längeren Wartezeiten zu rechnen. Über die Online-Dienste unter www.deutsche-rentenversicherung.de ist die Rentenversicherung rund um die Uhr erreichbar.

Grundlegende Informationen zur Versicherungspflicht und Beitragszahlung von Selbständigen in der gesetzlichen Rentenversicherung enthält die Broschüre „Selbständig – Wie die Rentenversicherung Sie schützt“. Sie kann am Service-Telefon bestellt oder im Internet unter folgendem Link heruntergeladen werden: https://www.deutsche-rentenversicherung.de/SharedDocs/Downloads/DE/Broschueren/national/selbstaendig_wie_rv_schuetzt_aktuell.html


Durch häusliche Nähe können Konflikte eskalieren - die Konflikt-Hotline hilft
Familien, ganz besonders aber auch Alleinerziehende, stehen unter großem Druck. Sie leben und arbeiten im Homeoffice und betreuen nebenbei die Kinder. Eventuell sind noch Eltern aus der Ferne zu unterstützen. Dadurch kann ein höherer Stressfaktor entstehen. Gleichzeitig machen sich viele Menschen Sorgen um ihre wirtschaftliche Zukunft. Dieser Druck kann schnell zu viel werden, die Geduld ist begrenzter und Menschen reagieren emotionaler. Fast alles, was vorher zum Stressabbau beitrug, ist zudem gerade nicht mehr möglich. Gemeinsam Sport treiben, musizieren, Freunde treffen - das alles fällt weg.

Wer dringend Unterstützung braucht, bevor sich die eigene Hilflosigkeit im Konflikt entlädt oder die Situation zu Hause eskaliert, findet sie bei der Konflikt-Hotline des Bundesverbandes MEDIATION.

Unter der kostenfreien Nummer 0800 2473676 erreichen Menschen im Konflikt sehr gut ausgebildete Mediator*innen, die geschult sind im Umgang mit belastenden Situationen. Die kostenfreie Hotline ist täglich von 09.00 bis 20.00 Uhr besetzt.

Auf der Homepage des Bundesverbandes MEDIATION e.V. unter: https://www.bmev.de/ finden Sie zusätzlich ausgebildete Mediator*innen auch in Ihrer Nähe. Suchen Sie das Gespräch. Die Mediatorinnen und Mediatoren des Bundesverbandes helfen Ihnen sehr gerne.
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