Friedhof Fischbach


Ehrenmal Fischbach

Ruppertshainer Straße 16 b
65779 Kelkheim (Taunus)

Für die Grabpflege stehen im Eingangsbereich - gegen eine 2 €-Pfandmünze - Transportwagen für Blumenerde und -schalen zur Verfügung.

Der Friedhof besteht seit 1840 an dieser Stelle. Die erste und zweite Erweiterung des Friedhofes erfolgte in den Jahren 1972 und 1986. Der letzte Erweiterungsteil wurde im Jahr 2001 seiner Bestimmung übergeben. Hier wurde Platz für etwa 110 Tiefgräber geschaffen.

Die Trauerhalle auf dem Friedhof Fischbach stammt aus dem Jahr 1964. Im Jahr 1997 entstand durch Umbau von drei kleinen, engen Leichenkammern ein großzügiger Raum für die würdige Aufbahrung der Verstorbenen, in dem sich auch eine Kühlvitrine befindet. Im Jahr 1996 erhielt die Trauerhalle ein neues, künstlerisch gestaltetes Wandkreuz sowie passende Kerzenhalter. Im Jahr 2001 folgten ein neuer Ambo (Rednerpult für die Geistlichen) und eine Orgelverkleidung. Geschaffen wurde das aus Afzelia-Holz gestaltete Ensemble von dem Kelkheimer Holzbildhauer Johannes N. Klarmann.

Vom gleichen Künstler stammen auch die Grabmale auf der Grabanlage der Pfarrer von Fischbach.